The Best of
Andrew Lloyd Webber
Die Presse schreibt dazu:
Glanz und Glamour im Kaisergarten
Neuenrade. Mehr als 500 Gäste erlebten am Samstag im ausverkauften Kaisergartensaal "The best of Andrew Lloyd Webber". Und was die Solisten und tänzerischen Talente – die allesamt bereits in den Originalproduktionen aufgetreten sind – auf der Bühne boten, kam bestens beim Publikum an.
Eingeläutet wurde der Streifzug durch die phantastische Welt des Großmeisters Webber mit einem Titelsong aus "Jesus Christ Superstar". Schlag auf Schlag folgten weitere Höhepunkte auf der musikalische Reise zu den erfolgreichsten Produktionen am Broadway. Dabei begab sich das ausnahmslos hoch motivierte Ensemble auch auf die Spuren anderer Komponisten.
Perfekt in Szene gesetzt wurden dabei deutschsprachige Musicalhits aus "Tanz der Vampire" oder "Elisabeth". Apropos in Szene gesetzt: Die unendlich scheinenden Facetten der ständig wechselnden Beleuchtung, gemischt mit unheimlich anmutenden Nebeleffekten verliehen dem städtischen Kulturabend den passenden Glanz. Einen nicht unwesentlichen Beitrag dazu leisteten ganz ohne Frage auch die zum Teil glamourösen und herrlichen Roben, in die die Akteure in Windeseile in die temporeich wechselnden Rollen schlüpften. Dazu gehörten unter anderem auch das unvergessene "Phantom", das in einer Pariser Oper sein Unwesen treibt. Unter die Haut gingen zudem hervorragend intonierte Titel wie "Don't Cry for me Argentina" aus Evita sowie die rasante Interpretation vom Starlight Express.
Eindrucksvolle Stimmen – moderne Technik
Einen wahren Ohren- und Augenschmaus genossen die Besucher zudem an der Station am "Sunset Boulevard" und nicht zu vergessen, als sich die Samtpfoten aus "Cats" die Ehre gaben.
Neben eindruckvoller Stimmmodulation, tollen Choreographien, wunderschönen Kostümen und moderner Bühnentechnik wurde den Zuschauern im Rahmen einer lockeren Moderation auch jede Menge Wissenswertes rund um das Geschehen auf der Bühne vermittelt. Im Fokus dabei natürlich Sir Andrew Lloyd Webber, der prominente englische Baron und Komponist, der für viele der Inbegriff der gehobenen Unterhaltung geworden ist und das Musical erst gesellschaftsfähig gemacht hat. Das sah auch das Neuenrader Publikum so und honorierte den gelungenen Abend mit verdientem Applaus.
(WAZ - 07.03.2010, Iris Scheuermann)
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Das "Phantom" machte in Eppelheim Station
Streifzug durch die Musical-Welt:
Melodien von Andrew Lloyd Webber in der Rudolf-Wild-Halle Eppelheim.
Ausverkauft, wurde gemeldet! Der Streifzug durch die Welt des Musicals lockte jede Menge Gäste aus der ganzen Region in die Rudolf Wild Halle. Die schönsten Musicalsongs des englischen Komponisten und Barons Sir Andrew Lloyd Webber hatte "Seberg Showproduction" aus München in die Jubiläumsgala gepackt.
Der Brite behauptet sich seit über drei Jahrzehnten als international anerkannter "Musicalpapst". Der mehrfache Oscar, Grammy und Golden Globe Preisträger schuf nicht nur als Komponist, sondern auch als Autor und Regisseur Welterfolge. Mit seinem Musical "Jesus Christ Superstar" schaffte Webber im Jahr 1970 schließlich den internationalen Durchbruch.
Ein weiterer Welterfolg stellte sich im Jahr 1976 mit dem gleichnamigen politischen Musical über die argentinische Politikerin Evita Perón ein. Das Webber Musical "Cats" aus dem Jahre 1981 wurde am Broadway als Musical mit der bisher längsten Spieldauer berühmt. Zurücklehnen und genießen durften die über 400 Webber Fans das umfangreiche "Best of" des Musical Großmeisters. Die Welthits wurden von professionellen Sängern dargeboten. Christian Venzke, Matthias Otte und ihre beiden Kolleginnen Maren Reimann und Michelle Donner verzauberten ihr Publikum selbstverständlich mit Hits aus den Musicals "Cats", "Phantom der Oper", "Jesus Christ Superstar", "Sunset Boulevard", "Evita" und "Starlight Express".
Das Ensemble überzeugte stimmlich und auch durch seine Darbietungen. Gut ausgearbeitete Choreografien, schnelle Kostümwechsel und eine variationsreiche Lichttechnik ließen beim "Best of" keine Langeweile aufkommen. Mitreißende Tanzeinlagen gab es von der "European Dance Company" und ihrem Choreografen Lorant Koncz.
(Rhein-Neckar-Zeitung, 29.Oktober 2009)
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Große Gefühle auf der Bühne
Show mit Songs und Tanz aus den beliebtesten Webber-Musicals riss 500 Besucher in Oberkirch mit.
"The best of Andrew Lloyd Webber", die große Jubiläumsgala, brachte die schönsten Songs mit bekannten Musicalstras auf die Bühne der Erwin-Braun-Halle und hielt das Publikum bis zum mitreißenden Abschluss in Atem.
Oberkirch. Anlässlich des 60. Geburtstags und 40. Bühnenjahrs von Andrew Lloyd Webber wurde die Musical-Gala, die schon seit 1995 in ganz Europa gastiert, aufpoliert. Am vergangenen Samstag kam sie in der Oberkircher Erwin-Braun-Halle zur Aufführung. Die Solisten Maren Reimann, Michelle Donner, Christian Venzke und Mattias Otte waren allesamt bereits in den Orgiginalproduktionen eingesetzt und in Wien, Berlin und sogar am Broadway aufgetreten.
Für klasse Bewegung auf der Bühne sorgte zudem die sechsköpfige European Dance Company. Zusammen boten sie Genuss für Augen und Ohren. Bei "Starlight Express", für das extra ein Theater in Bochum erbaut wurde, schmachteten Waggons Lokomotiven an. Das Musical ist seit 20 Jahren auf der Bühne und immer noch das beliebteste Webber-Werk. Bei "Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels" regten sich schon die ersten Hände zum Mitklatschen.
Wie bei der Rockoper über die Kreuzigungsgeschichte Jesu ("Jesus Christ - Superstar") mit dem dramatischen Countdown zwischen Jesus und Judas, gab es jeweils Songs in der Original- und in deutscher Fassung. Erfolgstitel wie "Memory" aus "Cats", das erfolgreichste Musical überhaupt, oder gefühlvolle Stücke aus dem "Phantom der Oper" bezauberten das Publikum. Das 1976 verfasste politische Musical um die argentinische Politikerin Evita Perón, das durchaus ihren Zwiespalt deutlich machte und Webber einen Oscar verschaffte, brachte den Höhepunkt von der Pause mit "Don´t cry for me Argentina".
Danach machte das Ensmble aks kleine Hommage einen Ausflug in das Genre anderer Komponisten und gab deutsche Musicalhits aus "Tnz der Vampire", "Elisabeth" oder "Les Miserables" zum Besten.
Aufwändige Kostüme
Die Künstler kamen mit der relativ kleinen Bühne gut zurecht, ein statisches Bühnenbild ohne Mobiliar. Aufwändige Kostüme und die Beleuchtung schufen Effekte und die Ausdrucksfähigkeit der Protagonisten gaben das Musical-Feeling. Publikumsliebling Christian Venzke, Musicalstar und Conferencier, hielt zusammen mit dem Ensemble bei "Tempo, Tempo, Tempo" das Publikum noch einmal richtig in Atem - bis zum mitreißenden Schluss, als es Stading Ovations, rhytmisches Klatschen, hie und da auch Mittanzen von rund 500 begeisterten Zuschauern gab. Ein Rekord im Abo-Programm.
(Mittelbadische Presse/26.10.2009 - Johanna Graupe)
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Musical - Darsteller meistern den thematischen Spagat. Jubiläumsgala "The Best of Andrew Lloyd Webber" vor ausverkauftem Haus in der Wyker Nationalparkhalle.
Zum 40-jährigen Bühnenjubiläum des "Musical - Gurus" nahmen die Künstler das Publikum mit auf einen Streifzug durch die weltbekannten Produktionen. Ein Abend der, künstlerisch zwischen Rock und Klassik, das begeisterte Publikum mit auf eine musikalische Reise nahm.
(Wyk - Nachrichten)
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Broadway unterm Sommerhimmel
500 Gäste erleben im Steinbruch "The best of Andrew Lloyd Webber"
Die stimmlichen Talente auf der Bühne waren Maren Reiman, Michelle Donner, Christian Venzke und Attila Götz. Vier Solisten, die allesamt bereits in den Originalproduktionen eingesetzt waren und in Wien, Berlin und sogar am Broadway aufgetreten sind. Für Bewegung auf der Bühne sorgte zudem die sechsköpfige European Dance Company.
Eingeläutet wurde die Jubiläumsgala mit Cats, das als meistgespieltes Musical aller Zeiten gilt. In seinem neunten Musical legte Webber viel Wert auf Gefühl und brachte unter anderem den Welthit »Memories« heraus, den auch die Gäste im Steinbruch zu hören bekamen. Nach kurzen Abstechern zu Aspects of Love und Song and Dance hielt das Meisterstück des Musicalkönigs Einzug auf der Bühne. Joseph war das erste Musical von Andrew Lloyd Webber – und es hat ihn berühmt gemacht. "Phantom of the Opera", "Music of the Night" und "Masquerade" waren die Hits, mit denen die Darsteller das Musical Phantom der Oper skizzierten, bevor es in die Pause ging.
Bei der Fortsetzung nach 20 Minuten hatte sich die Kulisse insoweit geändert, als dass die Dunkelheit angebrochen war. Genau der richtige Rahmen für gefühlvolle Stücke aus Evita, für das Webber den Oskar bekam, Jesus Christ Superstar und Sunset Boulevard. Vor dem letzten Block überraschten die Darsteller ihre Gäste mit einer unerwarteten Einlage. Sie gaben deutsche Musicalhits aus Tanz der Vampire und Elisabeth zum Besten. Da Webbers Hits allesamt in englischer Sprache gesungen wurden, wollten die Akteure mit deutschen Hits in Deutschland auch die nationalen Liedermacher, wie zum Beispiel Michael Kunze, ehren. Für die deutsche Einlage gab es anerkennenden Applaus.
Zum Schluss kam das Musical, auf das viele der Gäste im Steinbruch gewartet hatten: Starlight Express. Der Dauerbrenner mit Gänsehaut-Hits wie "Starlight Express" oder "Light at the End of the Tunnel" feierte in diesem Jahr sein 20-jähriges Bühnenjubiläum und ist noch immer das beliebteste Webber- Werk. Bei der Zugabe, "Time Warp" aus der Rocky Horror Picture Show, wurden die Gäste dann regelrecht von den Stühlen gerissen und tanzten auf dem losen Schotterboden im Steinbruch. Ein gelungener Abend in einer tollen Atmosphäre.
(Haller Kreisblatt - 28.07.2008)
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Show reißt Publikum mit
Tolle Stimmung und faszinierende Farbeffekte bei Webber-Jubiläumsgala in der Stadthalle Wehr Zauberhafte, anrührende Szenen, wie im Phantom der Oper, wechselten sich gekonnt mit quirligem Bühnengeschehen ab.
Eine fantastische, temporeiche, durch und durch professionelle Show riss die bis auf den letzten Platz besetzte Stadthalle in Wehr zu wahren Beifallsstürmen hin. Auf dem Programm der Andrew Lloyd Webber Jubiläums-Gala standen neben den immer wieder gehörten Musicals Cats, Phantom der Oper, Jesus Christ Superstar, Sunset Boulevard, Evita und Starlight Express auch je zwei Titel aus Song and Dance sowie aus dem ersten Musical Webbers mit dem biblischen Sujet Joseph, das der Sohn eines Organisten und Kantors mit 20 Jahren für die Kirche seines Vaters geschrieben hat.
Vor dem letzten Block hatte die Truppe außerdem je zwei Titel aus deutschsprachigen Musicals anderer Autoren, Elisabeth und Tanz der Vampire, eingebaut. als Ausgleich für die in Englisch gesungenen Webber-Titel. Die zwölf Akteure auf der Bühne gaben ihr Bestes. Acht Allrounder, die alles boten vom teilweise ans klassische Ballett grenzenden Tanz über Choreinsätze bis hin zu geradezu akrobatischen Hebefiguren, bei denen die vier Männer ihre Partnerinnen wie Federn durch die Luft wirbelten, überzeugten auch in Details.
Die vier Solisten glänzten nicht nur ebenfalls durch schauspielerisches Engagement und absolute Bühnenpräsenz, sondern faszinierten das Publikum darüber hinaus mit hervorragenden, ausgesprochen modulationsfähigen Stimmen. Hinzu gesellte sich die ausgezeichnete Ausstattung und die geradezu atemberaubende Lichtregie. Natürlich faszinierten die beiden Solistinnen in ihren glamourösen Roben, aber die Regie begnügte sich nicht damit, dass sich alle Akteure in Windeseile mit immer prächtigeren Kleidern ständig neu kostümierten.
Im Gegenteil kostete sie auch die Wirkung aus, die mitten in einem solchen von Glanz und Licht erfüllten Abend ein einzelner Sänger auf der leeren, schwarzen, hell ausgeleuchteten Bühne in Alltagskleidung, lediglich ausstaffiert mit einem offenen Schlips, oder aber in weißem Flattershirt und weißer Hose ausübt. Überhaupt wechselten Soloauftritte und Chorszenen der nahezu 30 Songs locker ab, getragene Titel, die ganz verinnerlichte Szenen auf die Bühne zauberten, wurden vom Feuerwerk der ganzen Truppe immer wieder aufgelockert.
Die grandiosen, in unendlichen Facetten ständig wechselnden Lichtspiele, gepaart mit mystisch angehauchten Nebeleffekten, gaben dem Ganzen eine Farbenpracht und eine derart zupackende Nähe und Gegenwärtigkeit, dass jeder Anflug von Requisite überflüssig, ja störend gewesen wäre. Dramatische Gesten, intensiver Ausdruck, aber auch traumhaft leichtfüßige Sprünge und vor allem Tempo, Tempo, Tempo hielten das Publikum in Atem, bis es sich zum mitreißenden Abschluss des Starlight Express nicht mehr auf der passiven Zuhörerseite halten konnte und begeistert mitklatschte, trampelte, pfiff und johlte.
(SÜDKURIER - 22.02.2008)
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Webber lud zum Mitklatschen ein: Jubiläums-Gala für den Musicalkomponisten geriet in der Stadthalle zum großen Spektakel.
Eine fantastische, temporeiche, durch und durch professionelle Show riss die voll besetzte Stadthalle in Wehr zu wahren Beifallsstürmen hin. Die zwölfAkteure gaben ihr Bestes. Acht Allrounder, die alles boten vom teilweise ans klassische Ballett grenzenden Tanz über Choreinsätze bis hin zu geradezu akrobatischen Hebefiguren, überzeugten auch in Details.
(Badische Zeitung - 22.02.2008)
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Viel Applaus - Andrew Lloyd Webbers Welterfolge in großer Jubiläumsshow
Ein gut ausgewähltes Programm und von einem kleinen, aber ausgezeichneten Ensemble, gesungen, getanzt und gespielt. Vier junge Solisten, die einen Ruf als Musicaldarsteller besitzen, die Sängerinnen Madlen Kaniuth und Ulrike Barz, ausgezeichnete und anpassungsfähige Musicalstimmen, die mit bekannten Titeln wie "Memory" (Cats), "Don’t Cry for me, Argentina" (Evita) und weiteren Erfolgstiteln aus "Phantom der Oper", "Jesus Christ Superstar", "Sunset Boulevard" und "Starlight Express" begeisterten, ebenso wie der italienische Tenor Attila de Lorenzo und der Ungar Zsolt Hegyaljai, gleichfalls ausgezeichnete Musicalstimmen und -darsteller.
Dazu ein putzmunteres und sehr präzise agierendes Tanzensemble. Eine Aufführung, die durch Tempo, anspruchsvolle Choreographien, musikalische Qualität, obwohl die Musik ausschließlich vom Band kam, gekonntem Szenenaufbau, einer gut gestalteten Bühnenausstattung und -technik sowie sehr schönen, farbigen und phantasievollen Kostüme gefiel. Insgesamt gefiel die Show sehr, was am üppigen Schlussapplaus deutlich zu erkennen war.
(Zwickau - 21.01.2008)
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Große Gefühle auf der Musical-Bühne
Von Cats bis Evita - Andrew-Lloyd-Webber-Gala im Kulturhaus Leuna
Die Besucher erlebten eine hinreißende Show mit Songs und Tänzen aus den beliebtesten und bekanntesten Musicals aus Webbers Feder.
Wie sich die geschmeidigen Katzen in ihren prächtigen Kostümen über die Bühne bewegten, war schon ein Genuss für Augen und Ohren gleichermaßen - das galt übrigens für alle Darbietungen.
Zum Beispiel die traurig-gruselige Geschichte vom "Phantom der Oper" (die meisterhafte Darbietung sorgte regelrecht für Gänsehaut), die dramatische der "Evita" Peron (ganz stark das "New Argentina") oder die abenteuerlichen Lokomotiv-Touren des "Starlight Express". Nach dem anhaltenden Schlussapplaus gab es natürlich noch eine Zugabe.
(Leuna - 20.01.2008)
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Bravo - Rufe für Musical Höhepunkte
Darsteller verzaubern mit Webber - Gala das Greizer Publikum - Theater fast ausverkauft.
Mit viel Beifall wurden die Interpreten und ebenso die Tänzerinen und Tänzer der Hungarian Dance Academy Budapest gefeiert. Zwei Zugaben gab es nach Bravo - Rufen und rhytmischen Applaus für die Geizer Musical - Fans.
(Greiz/Ostthüringer Zeitung - 30.12.2007)


"The Best of Andrew Lloyd Webber", die große Jubiläumsgala, bringt die schönsten Songs der Webber-Musicals auf die Bühne.
Die Show BEST OF MUSICAL HIGHLIGHTS führt den Zuschauer durch die Welt des Musicals und präsentiert Ausschnitte...
BEST OF DANICNG HIGHLIGHTS heißt die brandaktuelle Tanzshow, in der die Füße niemals stillstehen. Mit der sagenhaften Mischung aus…